Schneeflocken

Schneeflocken.

Schneeflocken, die auf deiner Haut zergehen.

Ich sehe dein Gesicht in Mitten von Weiß.

Schneeflocken auf deinen Wimpern.

Und stelle mir das feine Kribbeln vor,

das jetzt sacht deine Sinne schärft.

Und habe Schneeflocken in meinem Herzen.

Und ich stelle mir vor, wie deine Lebendigkeit

den Schnee zum Schmelzen bringt.

Auf dass er feine Linien auf deine Arme male.

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Winter

Winter

Kurze Tage flüchten stets,
vor langen Schatten dunkler Nächte.
Doch manch ein Sonnenstrahl die müden Pflanzen in Versuchung brächte.
Spricht leis‘ von jenen Frühlingstagen,
wenn sie wieder Blüten tragen.
Und ist doch flüchtig wie die Zeit,
ein Trotzen der Vergänglichkeit.